Hierbei werden die hinteren Kanäle und der Center in das Stereosignal hineingemischt (matrix codiert). Das System hat also nur zwei diskrete Kanäle, welche analog sind. Es wird heutzutage kaum mehr verwendet, war früher aber der Standard bei VHS.
Dolby Digital ebnete den Weg ins digital Surroundzeitalter. Die maximal 6 Kanäle sind diskrete Kanäle, d.h. sie sind voneinadner unabhängig aufgenommen und umfassen den gesamten Frequenzbereich von 20-20.000 Hertz. Es muss allerdings keine 5.1 Version sein. Theoretisch ist jede beliebige Abmischung bis 5.1 möglich also auch 3.1. Typisch ist zum Beispiel 2.0 (Stereo) oder 1.0 (Mono).
Der dritte Surroundkanal wird in die zwei hinteren Kanäle hineingemischt (matrix codiert). Es handelt sich um kein diskretes 6.1 System. Deshalb lautet die korrekte Bezeichnung auch Dolby Digital EX 5.1 und nicht, wie man leider aber oft liest, Dolby Digital EX 6.1!
Das Format bietet eine bessere Qualität als normales Dolby Digital, ist aber abwärtskompatibel. Die Kompression ist verlustbehaftet.
Verlustfreie Kompression = Studioqualität.
Wie Dolby Digital, aber mit weniger Kompression = bessere Qualität.
Wie Dolby Digital EX, aber mit weniger Kompression = bessere Qualität.
Das einzige echte 6.1 System mit sieben diskreten Kanälen.
Wie DTS, aber mit weniger Kompression = bessere Qualität. Wird sehr selten verwendet, und wenn meist auf Musik-DVDs.
Das Format bietet eine bessere Qualität als normales DTS, ist aber abwärtskompatibel. Die Kompression ist verlustbehaftet.
Verlustfreie Kompression = Studioqualität.
Macht aus Stereoquellen einen Upmix auf 4.0.
Macht aus Stereoquellen einen Upmix auf 5.1.
Macht aus Stereoquellen einen Upmix auf 7.1.
Macht aus Stereoquellen einen Upmix auf 6.1.
Immer seltener verwendet.
Wird im IMAX verwendet.
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